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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Der Federal Reserve Board hat seine Grundsatzerklärung für 2023 zurückgezogen und eine neue Grundsatzerklärung veröffentlicht, die sowohl versicherten als auch nicht versicherten staatlichen Mitgliedsbanken den Weg für innovative Aktivitäten ebnet. Diese Maßnahme zielt darauf ab, verantwortungsvolle Innovationen im Bankwesen zu fördern und gleichzeitig Sicherheit und Solidität zu gewährleisten. Die stellvertretende Vorsitzende Michelle Bowman hob dabei die Vorteile neuer Technologien für Banken und Kunden hervor.
Die Europäische Union hat eingeräumt, dass ihr CO2-Grenzausgleichssystem zu komplex ist, und ergreift Maßnahmen, um Lücken im System zu schließen.
Die Credit Suisse sieht sich mit einer Klage in der Schweiz im Zusammenhang mit einem Kredit-Skandal in Mosambik aus dem Jahr 2016 konfrontiert, während die Genfer Staatsanwaltschaft es abgelehnt hat, Vorwürfen nachzugehen, dass OCCRP gegen das Schweizer Bankgeheimnis verstossen habe, nachdem die Privatbank Reyl Strafanzeige gestellt hatte.
Die Bank of Canada hat umfassende Vorschriften für Stablecoins angekündigt, die eine 1:1-Bindung an den CAD, 100 % Reserven und ein robustes Risikomanagement vorschreiben. Diese Regeln werden sich auf dezentrale Organisationen auswirken, Monopolisierungsrisiken für große Akteure wie Tether und USDC mit sich bringen, aber auch Chancen für KMU im Bereich der Gehaltsabrechnungslösungen bieten. Es wird erwartet, dass die Vorschriften die weltweite Akzeptanz von Stablecoins bis 2028 auf 2 Billionen US-Dollar steigern und gleichzeitig internationale Standards etablieren werden.
Die Bank of Canada hat neue Vorschriften eingeführt, wonach in Kanada ausgegebene oder verwendete Stablecoins durch hochwertige liquide Vermögenswerte gedeckt sein und im Verhältnis 1:1 an Fiat-Währungen wie den kanadischen oder US-Dollar gekoppelt sein müssen. Gouverneur Tiff Macklem kündigte diese Regeln an und betonte dabei das Ziel, sichere Innovationen bei der Verwendung von Stablecoins zu gewährleisten und gleichzeitig die Zahlungsinfrastruktur Kanadas mit sofortigen Abrechnungen und offenen Bankensystemen zu modernisieren.
Der Gouverneur der Bank of Canada, Tiff Macklem, kündigte neue Vorschriften für Stablecoins an, wonach diese vollständig durch hochwertige liquide Vermögenswerte gedeckt sein und im Verhältnis 1:1 an die Währung der Zentralbank gebunden sein müssen. Die Vorschriften sollen Sicherheit gewährleisten und gleichzeitig den Kanadiern ermöglichen, von den Innovationen im Bereich Stablecoins zu profitieren. Die Umsetzung ist für 2026 geplant, zusammen mit der Modernisierung der Zahlungsinfrastruktur, einschließlich Echtzeit-Überweisungen und Open-Banking-Systemen.
Dies scheint eine Werbeanzeige für Abonnementangebote der Financial Times zu sein, in der verschiedene digitale und gedruckte Abonnementoptionen mit Preisinformationen und enthaltenen Funktionen aufgeführt sind.
Die britische Nordsee-Ölindustrie erlebt derzeit eine rasante Konsolidierung durch Fusionen und Übernahmen, da die Unternehmen auf einen Grenzsteuersatz von 78 %, sinkende Fördermengen und stagnierende Investitionen reagieren. Durch große Transaktionen mit Harbour Energy, TotalEnergies, Shell und Equinor wurde eine Produktion von über 500.000 Barrel Öläquivalent pro Tag konzentriert, während die Produktion von 1,1 Millionen Barrel pro Tag im Jahr 2020 auf 474.000 Barrel pro Tag im Jahr 2025 eingebrochen ist. Die Energiegewinnsteuer und regulatorische Unsicherheiten haben diese defensive Konsolidierungsstrategie vorangetrieben, im Gegensatz zum Produktionswachstum Norwegens im selben Becken. Das Vereinigte Königreich ist zu einem Nettoimporteur von Öl geworden, da die Branche eher den Rückgang bewältigt als Wachstum ermöglicht.
Drei Bundesaufsichtsbehörden kündigten eine Anhebung der Dollar-Schwelle für höherpreisige Hypothekendarlehen an, die von besonderen Bewertungsanforderungen ausgenommen sind, und erhöhten den Grenzwert mit Wirkung zum 1. Januar 2026 von 33.500 USD auf 34.200 USD. Die Anpassung basiert auf einem jährlichen Anstieg des Verbraucherpreisindexes für städtische Lohnempfänger und Angestellte (CPI-W) um 2,1 % zum Juni 2025, wie im Dodd-Frank-Gesetz vorgeschrieben.
Der Federal Reserve Board und das Consumer Financial Protection Bureau gaben bekannt, dass die Verordnung Z (Truth in Lending) und die Verordnung M (Consumer Leasing) im Jahr 2026 für Verbraucherkreditgeschäfte und Leasingverträge mit einem Wert von bis zu 73.400 US-Dollar gelten werden, was einer Steigerung von 2,1 % gegenüber 2025 auf Basis der CPI-W-Inflationsdaten entspricht, mit bestimmten Ausnahmen für private Bildungskredite und durch Immobilien besicherte Kredite, die unabhängig vom Betrag weiterhin der Regulation Z unterliegen.

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